„Der Trendkongress: Eine feste SHK-Größe.“

„2020 wird ein Heizungsjahr.“ 

Rückblick: 16. Querschiesser-Trendkongress 2019

23./24. Oktober 2019, Düsseldorf: Hans-Arno Kloep und das überlaufende Glas der SHK-Branche

Mit 160 Teilnehmer*innen brachte der 16. Querschiesser-Trendkongress einen neuen Teilnahmerekord. Hans-Arno Kloep präsentierte erstmals den NPS in der SHK-Branche. Ein guter Net Promoter Score (NPS) ist nicht nur Beleg für gute Arbeit, sondern bringt das Empfehlungspotenzial eines Unternehmens in seiner Warengruppe auf den Punkt. Mit Detailfragen angereicherte Warengruppenprognosen und Marktentwicklungen sprengte der 16. Trendkongress das Informationsniveau der Vorjahre erneut.

Die Anwesenden aus Industrie und Handel sowie Vertreter aus dem Handwerk konnten in den verschiedensten Ansätzen vor allem eines herauslesen: Das Handwerk ist satt. Die möglichen 3 bis 4% Wachstum über BIP scheitern an den Kapazitäten.

Wer bereits seit langen Jahren Gast des Trendkongresses ist – und es gibt viele Unternehmen, die treu jedes Jahr die Chance auf geballtes Wissen nutzen – der erinnert sich noch an die Empfindlichkeit des Handwerks gegenüber Schwarzarbeit. Doch diese Zeiten sind längst vergessen. Das SHK-Handwerk schwimmt auf einer Erfolgswelle. Weder Brancheneindringlinge, noch Schwarzarbeit lösen Stress aus. Kein Wunder. Zweidrittel der im Handwerk befragten Betriebe lehnen Aufträge ab. Zwei Drittel der Betriebe geben Auftragsverzögerungen an. Die Ablehnung von Aufträgen hilft Auftragsverzögerungen von derzeit ca. 3 Wochen abzubauen.

„Analoge Formate für die falsche Zielgruppe“

Hans-Arno Kloep legt den Finger in die Wunde auch wenn es weh tut. Er zeigte auf, wie wenig die Branche auf veränderte Bedarfe reagiert hat. Die Verkaufsstars des Handwerks sind am Anschlag. Als Beispiel können teure Außendienstbesuche dort wenig bewirken. Zudem sind diese Unternehmen durch ihre Prozessoptimierung eher an digitalen Formaten interessiert. Die breite Masse der schwächeren Unternehmen, die „armen Hunde“, seien über den Außendienst nicht abdeckbar – stünden diesem aber offen gegenüber.

„Dienstleistung statt Ware”

Wenn das Handwerk bei der Ware unter Preisdruck gerät, dann macht sich das im traditionell mehrstufigen Vertriebsweg bemerkbar. Die ersten Hersteller haben bereits Pfade jenseits des klassischen Wegs beschritten. Auch der Handel muss ich über alternative Abrechnungsmodelle Gedanken machen. Hans-Arno Kloep prognostizierte 5 bis 10% des Umsatzes im Großhandel über neue Dienstleistungsmodelle und das bereits in 5 Jahren. Die Grafik zeigt deutlich wie sehr die Ware im Handel abschmelzen wird und am langen Ende generierte Endkundendaten das Gold der Branche sein werden.

„Verzerrendes Klimaschutzpaket“

Das Klimaschutzpaket der Bundesregierung macht sich bereits bemerkbar. Rechnungen, die zurückdatiert werden sollen. Anfragen, die nicht beauftragt werden, weil man die Fördersituation abwarten will. Das Ergebnis ist keine Stagnation im Markt, sondern das Handwerk zieht Bäder vor. Dies wird für 2020 zu einer Verschiebung führen. Während im ersten Quartal noch Sanitär im Fokus stehen wird, sollte ab Ostern das Heizungsgeschäft deutlich anziehen. Weniger stark vom Klimapaket werden die Produkte profitieren, um die es eigentlich geht. Solarthermie, Biomasse und Co. sind nur für Spezialisten interessant und werden vom klassischen SHK-Betrieb auch weiterhin stiefmütterlich behandelt. Hier ging der Rat deutlich in Richtung des Aufbaus eigener Montagetruppen, um die wertvollen Technologien beim Kunden platzieren zu können.

Tradition und Disruption clever integrieren

Es ist Zeit für neue Konzepte. Der NPS dokumentiert den Status Quo in den Köpfen des Handwerks. Für viele Unternehmen steht strategische Arbeit an – dabei kann die Querschiesser Unternehmensberatung über die Trendstudie hinaus Abkürzungen aufzeigen.

Sie haben den Trendkongress 2019 verpasst?

Noch haben Sie die Gelegenheit, die Querschiesser-Trendstudie 2019 mit der Prognose für das SHK-Jahr 2020 zu bestellen. Nutzen Sie die Querschiesser-Trendstudie für die strategische Entwicklung Ihres Geschäfts.

Einige Impressionen von der Veranstaltung…

Kontakt

Machen Sie den nächsten Schritt: Schreiben Sie uns!

  • Adresse

    Querschiesser Unternehmensberatung
    GmbH & Co. KG
    Treidelweg 6
    D-46509 Xanten

  • Telefon

    +49 (0) 28 01 / 98 69 25

  • E-Mail

    E-Mail an Arno Kloep

  • Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage bzw. Kontaktaufnahme verwenden. Eine Weitergabe an Dritte findet grundsätzlich nicht statt, es sei denn geltende Datenschutzvorschriften rechtfertigen eine Übertragung oder wir sind dazu gesetzlich verpflichtet. Sie können Ihre erteilte Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Im Falle des Widerrufs werden Ihre Daten umgehend gelöscht. Ihre Daten werden gelöscht, wenn wir Ihre Anfrage bearbeitet haben oder der Zweck der Speicherung entfallen ist. Sie können sich jederzeit über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten informieren.
  • Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie auch in der Datenschutzerklärung dieser Webseite.
  • Pflichtfelder sind mit einem * markiert. Ohne diese Angaben können wir Ihre Anfrage leider nicht beantworten.
    Alle weitere Angaben sind optional.

„2019 – der Engpass im Handwerk bleibt. Wer im Handel nicht gelistet ist, muss sich in Marketing und Vertrieb schwer anstrengen.“ 

Rückblick: 15. Querschiesser-Trendkongress 2018

24./25. Oktober 2018, Nürnberg: Hans-Arno Kloep und die fragile Zukunft der Fachschiene

Mit fast 150 Teilnehmern war auch der 15. Querschiesser-Trendkongress hochrangig besetzt. Einmal mehr führte Hans-Arno Kloep die Vertreter aus den Reihen der SHK-Hersteller durch umfassende Trendanalysen und lieferte ihnen damit wertvolle Grundlagen für die eigene Planung.

Mit einem Rückblick auf die Prognosen für 2018 eröffnete Hans-Arno Kloep die Veranstaltung. „Kein Wachstum über 2 Prozent”, hatte seine Vorhersage für das laufende Jahr gelautet, obwohl die Stimmung im Handwerk deutlich mehr Potenzial aufzuzeigen schien. Befragungen in 2018 brachten die dämpfenden Faktoren wie prognostiziert ans Licht: Aus dem Handwerk wurden zum Beispiel „pingelige“ Kunden und materialloser Service als große Mankos identifiziert. Nach wie vor bleibe jedoch die Montagekapazität im Handwerk das Nadelöhr des SHK-Erfolgs. Wer im Großhandel nicht gelistet sei, müsse sich zunehmend anstrengen, was gerade für zweistufig operierende Unternehmen zur Herausforderung in Marketing und Vertrieb werde.

„Datenflut sorgt für Verblödung”

In der Branche sorgen derzeit fremdfinanzierte Akteure dafür, dass traditionelle Vermarktungsstrategien ausgehebelt werden. Betrachte man den SHK-Markt innerhalb der langwelligen Wirtschaftszyklen, die Nikolai Kondratjew 1926 veröffentlichte, so werde der 5. Kontratjew, die Wissensphase („information technology“), gerade von der 6. Phase abgelöst, in der es um die physisch-psychische Gesundheit gehe, so Kloep. Aktuelle Veröffentlichungen belegen, dass die Überinformation durch technologisch getriggerte Informationsbereitstellung, zu Konzentrationsverlusten, aber auch zu Informationsverweigerungen führe. Die Blockade zur Aufnahme von Informationen führe zu einer Ein-Kanal-Strategie. Für die SHK-Branche bedeute dies, dass der Handwerker sich auf die vorgefilterten Informationen des Großhandels konzentriere.

Gleichzeitig sorgen die satten Geschäfte der Betriebe für eine größere Akzeptanz gegenüber neuen Marktbegleitern und einer geringeren Vertriebswegtreue der Hersteller. Das Einsickern der Energieversorger in die SHK-Branche sei eine der akzeptierten Konsequenzen.

Rund ein Viertel der Handwerksbetriebe nehme sich als überlastet war. Zwei Drittel seien mehr als satt. Wer Aufträge nicht mehr annehmen könne, der zeige eine höhere Akzeptanz gegenüber Aufträgen, die an ihm vorbeilaufen. Die in der Vergangenheit als wichtiges Argument benannte Vertriebswegtreue sei „nur“ noch ein emotionales Thema. Wer sich nah am Handwerk von der Branche entferne, käme mit dessen Segen davon. Daher sei auch die aktuell laufende Konzentration im Handel für die Handwerksbetriebe nicht von Interesse.

„Leicht besser” macht nicht alle glücklich

Mehr als 60 Prozent der befragten Handwerksbetriebe in der Sanitär-Branche und in der Rohinstallation prognostizierten für 2019 „neutral besser”. Die Heizungsbranche hat – vielleicht auch durch Plug‘n‘Play-Lösungen am Produkt – einen stärkeren Anstieg für die Geschäftsentwicklung zu erwarten. 2019 sieht auch für die Erneuerbaren Energien positiv aus, angeführt von den Warengruppen Wärmepumpe und Solarthermie, flankiert von Klimatisierung und kontrollierter Wohnraumlüftung.

Warengruppen und Handelsmarken

Detailreich ging es durch 50 Warengruppen. Gewinner und Verlierer wurden im Vergleich zur Branchenerwartung präsentiert. Handels-, Handwerker- und Eigenmarken haben an Relevanz gewonnen. Die mangelnde Vergleichbarkeit dieser Marken auf dem Markt – insbesondere bei der Preisgestaltung – wird diesen Trend im Handwerk auch weiterhin fördern.

Noahs Arche für die SHK-Branche

Konkrete Handlungsempfehlungen für Hersteller, Handel und Handwerk für die bevorstehende „Sintflut“ offenbarten Chancen für einen Plan B.

Ganz neue Töne für die SHK-Branche brachte der Aufruf von Hans-Arno Kloep, sich der wachsenden weiblichen Zielgruppe mit Aufgeschlossenheit und Aufmerksamkeit zu widmen. Mit einem Plädoyer für die hochqualifizierten weiblichen Fachkräfte der Branche und der konkreten Forderung nach weiblichen Vertreterinnen auf dem Branchenpodium überraschte Hans-Arno Kloep das (noch?) zu einem überwiegenden Teil männliche Publikum.

Sie haben den Trendkongress 2018 verpasst? 

Noch haben Sie die Gelegenheit, die Querschiesser-Trendstudie 2018 mit der Prognose für das SHK-Jahr 2019 zu bestellen. Nutzen Sie die Querschiesser-Trendstudie für die strategische Entwicklung Ihres Geschäfts.

Einige Impressionen von der Veranstaltung…

Rückblick: 14. Querschiesser-Trendkongress 2017

18./19. Oktober 2017, Köln: Hans-Arno Kloep und die Vernetzungstrends der Fachschiene

2018: Transformation, Integration und Disruption 

Neuer Teilnehmerrekord: Zum 14. Trendkongress kamen mehr als 170 Teilnehmer. Seit 2004 nutzen immer mehr hochrangige Vertreter aus den Reihen der SHK-Hersteller die Trendanalysen von Querschiesser für die eigene Planung.

„Eine gute Marke ist, wer nicht ausgelistet werden kann.“ Eine kleine Anekdote aus der Markenwelt eröffnete in diesem Jahr den Trendkongress und war gleichzeitig wegweisend für viele der noch folgenden Prognosen von Hans-Arno Kloep. Auch wenn die allgemeine Stimmung im Handwerk ausgesprochen positiv sei, zeigte der Querschiesser die begrenzenden Faktoren auf: „2018 – kein Wachstum über 2%.“ Die Konjunktur lässt auf größere Zuwächse schließen, doch zu viele begrenzenden Faktoren dämpfen die Erwartung. Nach wie vor sei die Montagekapazität im Handwerk das Nadelöhr des SHK-Erfolgs.

Kesselhersteller und Franchising?

„Wenn Nachfrage aus unterschiedlichsten Kanälen generiert wird, muss das Marketing entsprechend reagieren,“ so Hans-Arno Kloep. Theoretischer Hintergrund ist das Gesetz nach Ashby. Ashby war ein Kybernetiker, der in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts eine Regel aufgestellt hat. Diese besagt, dass ein kontrollierendes System mindestens die gleiche Komplexität haben muss, wie die Systeme die es kontrollieren soll. Wenn also Endkunden über die verschiedensten Kanäle Kesselfabrikate suchen, dann müssen die Kesselhersteller in diesen Kanälen präsent sein oder sie verlieren die Kontrolle über das, was mit ihrer Marke und ihren Preisen passiert. Wer für den Endkunden nicht sichtbar ist, dessen Marke ist in der Entscheidungsfindung nicht ausreichend bedeutsam.

Energieversorger und Stadtwerke?

Heizungsanlagen scheinen ein interessantes neues Geschäftsfeld für Energieversorger zu sein. Querschiesser sieht hier Wettbewerber, die bereits mittelfristig mit eigenen Handelsmarken einen ernst zunehmenden Marktbegleiter darstellen könnten.

Beste Auftragslage, aber enger Gürtel für das SHK-Handwerk?

Neue, aber bereits etablierte Vertriebswege für SHK-Produkte lassen Margen für den Fachhandwerker schmelzen. Stundensätze, die für Endkunden bereits an der oberen Akzeptanzgrenze kratzen, reichen nicht aus. Bereits heute leisten 45% aller Handwerksbetriebe materiallosen Service. Nicht berechnetes Aufmaß, nicht berechnete Badplanungen und umfassende Beratungen mit zunehmend „pingeligeren“ Kunden treiben das SHK-Handwerk an die (wirtschaftlichen) Grenzen. Hans-Arno Kloep zeigte Lösungsansätze für die Branche auf und richtete den Appell an die Teilnehmer, die Partner im Handwerk durch intelligente Digitalisierungsansätze zu entlasten. „Mehr Zeit. Mehr Geld. Weniger Risiko. Nur, wenn ein Digitalisierungsansatz alle drei Bedingungen erfüllt, stellen sie eine echte Hilfe dar. Digitalisierung in der Branche bedeutet nicht, dass der Katalog nun digital geblättert werden kann,“ so Kloep. Bis dato sehen die Handwerksbetriebe mehrheitlich in der Digitalisierung nur eine Bedrohung für die Kundenbindung, einen Mehraufwand und gleichzeitig keine echte Umsatzchance.

Detailreich ging es durch 50 Warengruppen, Markenkonzepte, Point-of-Sale-Szenarien, Trendthema Digitalisierung, Prognosen und Maßnahmenempfehlungen: Der 14. Trendkongress präsentierte noch mehr Tiefe in noch mehr Warengruppen.  

Sie haben den Trendkongress 2017 verpasst?

Noch haben Sie die Gelegenheit die Trendstudie 2017 mit der Prognose für das SHK-Jahr 2018 zu bestellen. Nutzen Sie die Querschiesser Trendstudie für die strategische Entwicklung Ihres Geschäfts.

- Nachstehend bildhafte Impressionen zur Veranstaltung –

Rückblick: 13. Trendkongress 2016

26./27. Oktober 2016, Düsseldorf: Hans-Arno Kloep und die Trends 2017 in der SHK-Branche

2017: Erosion der Fachschiene.

Zum 13. Trendkongress kamen mehr als 150 Teilnehmer. Der neue Teilnehmerrekord belegt die Relevanz des Trendkongresses für die SHK-Branche.

"Fenster auf. Löffel raushalten. Es regnet Manna." Mit diesen Worten eröffnete Hans-Arno Kloep seinen Vortrag. Bevor sich die Euphorie unter den Anwesenden breit machen konnte, schränkte Kloep ein: "Die schlechte Nachricht: Wir haben nicht für Jeden einen Löffel."

Die allgemeine Stimmung im Handwerk sei ausgesprochen positiv. Große Betriebe verschieben seit dem 3. Quartal 2016 zunehmend Aufträge in 2017 oder lehnen ab. Darin läge eine große Chance für kleinere Betriebe. Freie Kapazitäten seien in der Branche nicht zu bekommen. Ein 10-Stunden-Arbeitstag wird teilweise auf 14 Stunden ausgedehnt. Damit einher geht die Konzentration des Fachhandwerks auf die lukrativsten Aufträge – zum Leidwesen der Verbraucher, die je nach Bedarf mit langen Wartezeiten oder unerfüllten Aufgaben ihrem Schicksal überlassen bleiben.

Erster Beleg zur Erosion der Fachschiene zeigte sich bei der Frage, wie viele Handwerker bereits von Kunden gefragt wurden, ob sie die vom Kunden online gekaufte Ware montieren. Die Antwort: 100% der befragten Handwerker erhielten von Kunden die Anfrage nur noch die Montageleistung zu erbringen.

Für die anwesenden Hersteller scheint diese Entwicklung (noch) erträglich: Sanitär vor der Wand  sei in 2017 mit +3% bis +5% zu erwarten. Das Heizungspotenzial entwickle sich vergleichbar positiv, jedoch durch die Margensituation weniger attraktiv für das Handwerk. Daher seien hier real keine Steigerungen zu erwarten – mit ein Grund, warum Heizungsanbieter bereits in 2016 online "andere Wege" beschreiten. Auch der Installationsbereich entwickle sich positiv.

Die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sorgen auch 2017 dafür, dass im Privatbereich in Bäder investiert wird. Im gewerblichen Bereich sei nur ein leichtes Plus zu erwarten, während der öffentliche Sektor stagniere. Insgesamt sei die Entwicklung in der Renovation deutlich positiv.

Der Branche sei anzuraten, so Kloep, dem Handwerk zur Auslagerung von Prozessen die richtigen Angebote zu unterbreiten. Gerade bei Berechnungen und Inbetriebnahme von Wärmeerzeugern sei Support gefragt und auch der Handel könne bei der Badberatung und -planung punkten. Wie viel Wert das Handwerk auf Zeitersparnis und Gewinnmaximierung legt, sieht man im Bereich der Fußbodenheizung: Hier verliert der Handwerker so viel Zeit, dass Querschiesser nur herstellereigene Montagebetriebe als Lösung für die Zukunft sieht. Eine Lösung, die noch vor wenigen Jahren zu einem Branchenaufschrei geführt hätte.

Sie haben den Trendkongress 2016 verpasst? 

Noch haben Sie die Gelegenheit die Trendstudie 2016 mit der Prognose für das SHK-Jahr 2017 zu bestellen. Nutzen Sie die Querschiesser Trendstudie für die strategische Entwicklung Ihres Geschäfts.

Rückblick: Trendkongress 2015

28./29. Oktober 2015, Nürnberg: Hans-Arno Kloep und die Trends 2016 in der SHK-Branche

2016: Der Zugang zum Handwerk macht die Zukunft aus.

Der Besucherrekord zum 12. Trendkongress von fast 140 Besuchern zeigt, dass dem Thema „Zugang zum Handwerk“ durch die Hersteller, Händler, Kooperationen und den Innungen der Branche große Bedeutung zugesprochen wird.

Schon auf den Trendkongressen der Vorjahre zeigte Querschiesser, wie sich das Kooperationsverhalten im Handwerk ändert. In diesem Jahr konnte man die These nicht nur grafisch darstellen, sondern auch mit Strukturzahlen aus dem Handwerk beeindruckend belegen.

Für das Jahr 2016 ist weiterhin viel zu erwarten. Die Daten aus der Volkswirtschaft sind ausreichend gut, auch wenn der Konsum leicht sinken soll, wird doch die Bewältigung der Flüchtlingskrise wie ein kleines Konjunkturprogramm für die SHK-Branche wirken.

So prognostiziert Querschiesser für Sanitär vor der Wand  ein Plus von 3%. Das ermöglicht dem Handwerk mehr Heizungsaufträge als in 2015 auszuführen. Der Bereich Brennwertgeräte wird sich gut entwickeln und für die Heizung insgesamt wird es zumindest nicht so dramatisch wie in 2015 verlaufen.

Die gute Entwicklung für das SHK-Handwerk einerseits, die neuen Wettbewerber aus dem Internet andererseits, werden zu einer stärkeren Differenzierung im Handwerk führen: Die Betriebe beginnen sich zu positionieren, um erfolgreich zu sein.

Sie haben den Trendkongress 2015 verpasst?

Noch haben Sie die Gelegenheit die Trendstudie 2015 für 2016 zu bestellen. Nutzen Sie die Querschiesser Trendstudie für die strategische Entwicklung Ihres Geschäfts.

Trendkongress 2014

Sie haben den Trendkongress 2014 verpasst?

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2014 für 2015, die im Oktober 2014 veröffentlicht wurde, anfordern.

Unsere Trendstudien werden mit fortschreitendem Alter immer günstiger. Für ein aktuelles Angebot genügt eine kurze E-Mail an info(at)querschiesser(dot)de.

Trendkongress 2013

Sie haben den Trendkongress 2013 verpasst?

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2013 für 2014, die im Oktober 2013 veröffentlicht wurde, anfordern.

Unsere Trendstudien werden mit fortschreitendem Alter immer günstiger. Für ein aktuelles Angebot genügt eine kurze E-Mail an info(at)querschiesser(dot)de.

Trendkongress 2012

Sie haben den Trendkongress 2012 verpasst?

Wie wird das Jahr 2013, für den Ausbau generell und für wesentliche Produktgruppen im Detail? „Querschiesser“ hatte Ende Oktober zur jährlichen Vorschau nach Köln eingeladen und mehr als 100 Industrie- und  Wirtschaftsmanager kamen.

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2012 für 2013, die im Oktober 2012 veröffentlicht wurde, anfordern.

Trendkongress 2011

Sie haben den Trendkongress 2011 verpasst?

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2011 für 2012, die im Oktober 2011 veröffentlicht wurde, anfordern.

Unsere Trendstudien werden mit fortschreitendem Alter immer günstiger. Für ein aktuelles Angebot genügt eine kurze E-Mail an info(at)querschiesser(dot)de.

Trendkongress 2010

Sie haben den Trendkongress 2010 verpasst?

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2010 für 2011, die im Oktober 2010 veröffentlicht wurde, anfordern.

Unsere Trendstudien werden mit fortschreitendem Alter immer günstiger. Für ein aktuelles Angebot genügt eine kurze E-Mail an info(at)querschiesser(dot)de.

Trendkongress 2009

Sie haben den Trendkongress 2009 verpasst?

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2009 für 2010, die im Oktober 2009 veröffentlicht wurde, anfordern.

Unsere Trendstudien werden mit fortschreitendem Alter immer günstiger. Für ein aktuelles Angebot genügt eine kurze E-Mail an info(at)querschiesser(dot)de.

Trendkongress 2008

Sie haben den Trendkongress 2008 verpasst?

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2008 für 2009, die im Oktober 2008 veröffentlicht wurde, anfordern.

Unsere Trendstudien werden mit fortschreitendem Alter immer günstiger. Für ein aktuelles Angebot genügt eine kurze E-Mail an info(at)querschiesser(dot)de.

Trendkongress 2007

Sie haben den Trendkongress 2007 verpasst?

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2007 für 2008, die im Oktober 2007 veröffentlicht wurde, anfordern.

Unsere Trendstudien werden mit fortschreitendem Alter immer günstiger. Für ein aktuelles Angebot genügt eine kurze E-Mail an info(at)querschiesser(dot)de.

Trendkongress 2006

Sie haben den Trendkongress 2006 verpasst?

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2006 für 2007, die im Oktober 2006 veröffentlicht wurde, anfordern.

Unsere Trendstudien werden mit fortschreitendem Alter immer günstiger. Für ein aktuelles Angebot genügt eine kurze E-Mail an info(at)querschiesser(dot)de.

Trendkongress 2005

Sie haben den Trendkongress 2005 verpasst?

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2005 für 2006, die im Oktober 2005 veröffentlicht wurde, anfordern.

Unsere Trendstudien werden mit fortschreitendem Alter immer günstiger. Für ein aktuelles Angebot genügt eine kurze E-Mail an info(at)querschiesser(dot)de.

Trendkongress 2004

Sie haben den Trendkongress 2004 verpasst?

Hier können Sie kostenlos die Gliederung der Trendstudie 2004 für 2005, die im Oktober 2004 veröffentlicht wurde, anfordern.

Unsere Trendstudien werden mit fortschreitendem Alter immer günstiger. Für ein aktuelles Angebot genügt eine kurze E-Mail an info(at)querschiesser(dot)de.